Outdoor Fotografie

Dome-Kameras: Smarte Videokameras

Dome-Kameras: Smarte Videokameras

Bei einer Dome-Kamera handelt es sich um eine Videokamera, die in einem speziellen Gehäuse eingebaut ist, das nach unten halbrund und dunkel getönt ist.

Dome-Videokameras werden meist im Rahmen von Videoschutzsystemen eingesetzt, die Objekte oder Anlagen im Innen- und Außenbereich überwachen sollen. Meistens sind Dome-Kameras gegen gewaltsame Fremdeinwirkung wie Vandalismus oder Manipulationsversuche geschützt und werden genutzt in Bereichen mit einem erhöhten Gefährdungspotential. Gerade in Kaufhäusern, Tankstellen oder Fahrzeugen des Öffentlichen Nahverkehrs können durch diese Geräte Verbrechen verhütet, unmittelbar verfolgt oder durch die Aufzeichnungen eindeutig aufgeklärt werden.

Aufgrund der Tönung des Glases ist es in der Regel für Außenstehende nicht möglich herauszufinden, auf welche Position oder in welche Richtung die Kamera eingestellt wird. Einem Passanten oder Geschäftskunden wird dabei also der Eindruck vermittelt, er stünde in jeder Position unter vollständiger Überwachung.

Die meisten Dome-Kameras lassen sich tatsächlich per Joystick in jede Richtung schwenken (PTZ-Kamera = Pan-Tilt-Zoom-Kamera). Dies hat den Vorteil, dass statt mehreren Kameras nur eine einzige eingesetzt werden muss. Dome-Kameras werden ebenfalls an entsprechenden Knotenpunkten zur Verkehrsflussanalyse aufgestellt. Dort können sie auch durch Solarkraft in Verbindung mit Akkumulatoren betrieben werden – so können sie 24 Stunden täglich Bilder liefern. Dies ist auch möglich durch die Stromversorgung per Ethernet – Daten und Strom werden durch ein einziges Kabel geleitet.

Mittlerweile Standard: Bilder in HD-Auflösung

Dome-Kameras funktionieren mit Netzwerkanbindung – sie können also sowohl an ein Firmen-Intranet, als auch an das Internet angeschlossen werden. Aktuelle Modelle besitzen bereits oft einen 1-Megapixel-Sensor und liefern damit Bilder in High Definition. Um eine ruckelfreie Wiedergabe zu garantieren liefern aktuelle Modelle zudem eine Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde. Bei einem Kompressionsstandard von H.264 kann die Größe der übermittelten Daten so reduziert werden, dass bei einer Internetverbindung nicht die volle Bandbreite durch die Bilder ausgenutzt wird. Dome-Kameras können auch andere Datenformate (MP4 etc.) erstellen, die auf einem Videoserver archiviert werden können.  Auch bei einer Kameragröße von unter einem Zentimeter lassen sich bereits Zoom-Aufnahmen bis zu einem Faktor von 30 in HD-Qualität erstellen.

Das „intelligente“ Bild

Dome-Kameras können auch mit Software arbeiten, etwa mit einem Programm zur 3D-Videoanalyse. Hierbei kann eine Kamera bereits „selbständig“ zwischen Fahrzeugen, Personen und anderen Objekten unterscheiden – die Übertragung unnötiger Daten wird somit vermieden. Ein Dome-Kamera-System kann (wie etwa auf einem Flughafen, in Banken, Spielcasinos etc.) aus mehreren hundert Geräten bestehen, die an eine Bildschirmanlage und an Festplatten gekoppelt sind.  So kann im Nachhinein (auch etwa von Speicherkarten) jede überwachte Sekunde abgerufen und den Ermittlungsbehörden gegebenenfalls als Beweismaterial zur Verfügung gestellt werden. Die Netzgebundenheit der Dome-Kameras macht den Abruf ihrer Daten auch von mobilen Endgeräten aus möglich. Entscheidungsträger können ihre Arbeit folglich auch ortsungebunden verrichten.

Das präzise Bild

Neuere Modelle sind auch für Standorte unter kontrastreichen Lichtverhältnissen konzipiert: Es werden Video- bzw. Datenaufnahmen von hoher Qualität erstellt – auch etwa Autokennzeichen können so eindeutig abgebildet werden.

Tag- und Nachtfunktionen (also auch der Infrarot-Betrieb) ermöglichen die Erfassung von Farbbildern auch bei Lichtverhältnissen von 0,001 Lux, von Schwarz-Weiß-Bildern bei 0,0001. Die Dome-Kameras sind dem offenen Industriestandard des HD CCTV (High Definition Closed-Circuit Television) angepasst; hochauflösende Daten ergeben Bildformate von 16:9 bei 1.080 mal 1.920 Pixel.

Der Wide Dynamic Range – ein Gesamtbild aus mehreren Stufen gleichzeitig

Dome-Kameras arbeiten auch mit der Technik des „Wide Dynamic Range“ (WDR). Hier zeichnet die Kamera verschiedene Blickwinkel derselben Szenerie auf, um diese dann in ein Gesamtbild zu speisen. Auch können so verschiedene Lichtverhältnisse in einer Aufnahme berücksichtigt werden – sekundenweise arbeitet die Kamera mit unterschiedlichen Stufen der Lichtempfindlichkeit. Genau dies ist bei Orten interessant, die generell eher im Dunkeln liegen (nämlich z. B. Park- und Treppenhäusern) – auch hier können die Aufnahmen beweisrelevant verwertet werden.

Tipps für Ihre Urlaubsfotos

fall-1072821_1920Kaum ist man vom Urlaub zurück, freut sich jeder Hobbyfotograf, seine “gelungenen” Fotos, den Freunden und Verwandten zu zeigen. Kaum sind die Urlaubsfotos auf den Rechner geladen, kommt oft die große Enttäuschung. Die Fotos geben leider viel zu oft in keinster Weise die faszinierende Stimmung der Umgebung und der Personen wieder. Damit Ihre Urlaubsfotos gelingen, gebe ich Ihnen hier ein paar wichtige Tipps.

Die besten Fotos macht man natürlich in der freien Natur. Dieser kommt man besonders beim Campen nahe. Schon im Morgengrauen kann man so atemberaubende Aufnahmen machen, vorrausgesetzt man hat das Zelt an der richtigen Stelle aufgebaut. Damit man sich nicht lange mit dem Zelt auf- und Abbau beschäftigen muss sind wurfzelte zu raten, diese lassen sich in nur wenigen Sekunden aufstellen und machen so das Camping um einiges angenehmer.

Einfach draufhalten und los, da können Sie keine überragenden Ergebnisse erwarten.  Seien Sie kreativ und flexibel. Fotografieren sie auch mal von unten oder versuchen Sie einfach eine andere Position. Und vor allem, nehmen Sie sich etwas Zeit, denn schnell gemachte Fotos, bringen meist nicht das erwünschte Ergebnis. Und außerdem ist es nun mal so, dass Sie  meist keine weitere Gelegenheit haben, diese herrliche Landschaft festzuhalten. Schön und praktisch ist es in der heutigen digitalen Zeit, dass Sie so viele Fotos machen können wie sie wollen, ohne dass es mit Mehrkosten verbunden ist. Gerade als Laie ist es wichtig, mehrere Fotos von einem Landschaftsmotiv zu machen, um die größmögliche Chance zu haben, dass das eine oder andere Foto das widerspiegelt, was Sie selbst empfunden haben.

 

Personen fotografieren für Urlaubsfotos

Bei Portraifotos ist es am Besten, wenn Sie die Kamera auf Augenhöhe halten, da Sie dabei die Stimmung und Mimik der Person ideal einfangen können.  Deshalb sollten Sie gerade bei Kinderaufnahmen darauf achten, dass Sie in die Knie gehen. So muss das Kind nicht zu Ihnen aufsehen und wirkt so am natürlichsten.

Lassen Sie Ihren Kindern den Spaß während des Fotografierens Unsinn zu machen oder Grimassen zu schneiden. Wenn Sie genug Fotos machen, wird sicher das eine oder andere gelungene  Fotos dabe isein. Außerdem macht es auch Spaß, nicht nur Fotos zu haben, die für eine Fotoausstellung geeignet wäre. Das persönliche Erlebnis und der Spaß, den Sie hatten, darf ruhig auf den Fotos zu sehen sein. Versuchen Sie, Ihre Kinder auch einmal zu fotografieren, wenn diese sich unbeobachtet fühlen. So bekommen Sie sehr natürliche und stimmungsechte  Urlaubsfotos und richtig lustige Schnappschüsse.

Versuchen Sie sich mal als Regisseur. Geben sie lockere Anweisungen, wie “alle Kinder laufen ins Wasser”, oder alle “buddeln ein Loch im Sand”, oder was auch immer. So gelingen oft sehr schöne Fotos, mit viel Leben. Setzen Sie sich nicht nur hin und warten ab, bis etwas Lustiges oder interessantes passiert.

Wenn Sie eine Szene sehen, die es wert ist, sie auf einem Foto festzuhalten, eignet sich die Serienbildfunktion sehr gut. So haben Sie die größtmöglichste Chance, den richtigen Moment festzuhalten. Fangen Sie damit an, sobald Sie das Gefühl haben, da passiert gleich etwas Lustiges. So haben Sie die Gelegenheit, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Die Fotos, die nicht gelungen sind, kann man einfach löschen.

Die meisten Urlaubsfotos werden in sonnigen Regionen gemacht. Durch zu starkes Sonnenlicht passiert es meist, dass die fotografierten Gesichter äußerst blass aussehen, obwohl diese ihre sonnengebräunte Haut zeigen möchten. Das grelle Sonnenlicht hellt das Gesicht unnatürlich auf, und gegen die Sonne zu fotografieren macht auch keinen Sinn. Wenn Sie die Person in einem leichten Winkel zur Sonne fotografieren und den Blitz verwenden, sorgt dies dafür, dass das Gesicht hell genug ist. Probieren Sie einfach aus, welcher Winkel am Besten geeignet ist und experimentieren Sie ein bißchen. An bewölkten Tagen und bei einer Entfernungen bis zu 1,5 Metern empfiehlt sich der Aufhellblitz. Über 1,50 Meter eignet sich der Hauptblitz. Machen Sie auf alle Fälle auch Fotos ohne Blitz und vergleichen Sie die Ergebnisse.

Der Hintergrund bei Ihren Urlaubsfotos

Viele Hobbyfotografen fixieren sich so sehr auf ihr Motiv, dass sie den Hintergrund darüber vergessen. So kommt es häufig vor, dass das Foto durch vorbeifahrende Autos, vorbeigehende Touristen oder anderem, seine Wirkung verliert. Also konzentrieren Sie sich auf den gesamten Bildausschnitt und nehmen Sie jede Kleinigkeit wahr!

Um den Menschen im Vordergrund absolut scharf darzustellen, sollten Sie versuchen, den Hintergrund unscharf wirken zu lassen. Die besten Fotos sind die, bei denen Sie den Hintergrund noch gut erkennen können, aber seine Schärfe reduziert ist. Für diesen Effekt benötigen Sie eine Digitalkamera, deren Einstellung manuell verstellbar sind. Hier kommt es auf die Blendenöffnung an. Je größer die Blendenöffnung, umso schärfer kommt in der Regel der Vordergrund zu Geltung. Auch hier sollten Sie ausprobieren. Wie stark der Hintergrund verschwommen sein soll, hängt auch von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

Um Landschaftsaufnahmen besser zu gestalten, stellen Sie ein Motiv in den Vordergrund. Dies können herabhängende Äste sein, eine Bank oder eine Person.  So erreichen Sie die nötige Tiefe, und das Bild wirkt spannender.

 Die Bildgestaltung bei Ihren Urlaubsfotos

Auch bei den Urlaubsfotos gilt die Drittelregel:  Teilen Sie das Bild in zwei vertikale und zwei horizontale Linien ein, sodass das Bild in 3 x 3 Feldern aufgeteilt ist. Jetzt stellen Sie das Motiv auf einer dieser Linien. Positionieren Sie das Motiv nie in die Mitte, sondern immer seitlich versetzt. Setzen Sie hier den manuellen Fokus ein, fokussieren das Objekt an und schwenken dann in die richtige Position.

Dieser “goldene Schnitt” wird auch in der Landschaftsfotografie angewandt.  Wollen Sie die herrliche Landschaft wiedergeben, so sollte   der Himmel  das oberste Drittel einnehmen, und die Landschaft die zwei unteren Drittel. Bei einem interessanten Wolkenhimmel wäre es von Vorteil, wenn Sie dem Himmel zwei Drittel Platz geben und die Landschaft nur ein Drittel des Fotos einnimmt. Dies kann dem Foto einen interessanten Charakter geben. Auch hier sollten Sie experimentieren.

Die Nahaufnahme bei Ihren Urlaubsfotos

Bei kleinere Motiven, sollten Sie so nah wie möglich rangehen und die Makrofunktion benützen.  Je weniger Sie zoomen müssen, umso besser das Ergebnis. Bei Makroaufnahmen, ist es vorrangig, dass das Foto vom  Motiv möglichst komplett ausgefüllt ist. Natürlich müssen Sie den Mindestabstand einhalten, da das Foto sonst unscharf wird. Bei der Makroaufnahme empfiehlt es sich nicht, den Blitz zu verwenden, das das Ergebnis meist zu hell wird und somit auch die Vielfalt der Details nicht mehr gut zur Geltung kommen.

Lesen Sie sich vor dem Urlaub genau die Beschreibung Ihrer Digitalkamera durch und probieren und experimentieren Sie schon zu Hause rum. So haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Situationen im Urlaub besser in den Griff zu bekommen und die Möglichkeit, interessante und lebendigeUrlaubsfotos mit nach Hause zu bringen.

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Fotobücher online erstellen

tree-338211_1280Trotz digitalem Zeitalter erleben die Fotobücher ihre Widergeburt. Ob für den eigenen Gebrauch oder als schönes Geschenk für die Liebsten, Fotobücher kommen immer gut an. Ich nenne euch ein paar Anbieter im Internet, wo ihr entsprechende Software zur Erstellung des Fotobuches findet.

Doch vorerst noch schnell auf den großen Vorteil von Fotobüchern. Denn was passiert, wenn alle Bilder die auf dem PC gespeichert sind plötzlich verloren gehen?

Backup für Bilder, Fotos und Co.

Ist einmal die Festplatte kaputt, beginnt das große Weinen: „Ach hätte ich doch mal ein Backup gemacht!“ Doch wenn die Festplatte plötzlich kaputtgeht und man die schönsten Urlaubs-, Kinder- und andere einzigartigen Foto und privaten Fotobücher nicht extern gespeichert hat, ist das Gejammer groß. Dabei kann es helfen, wenn ihr eure Bilder unter anderem auf Online-Fotobüchern hinterlegt habt, wobei das auch nicht immer eine Garantie sein muss, dass die Bilder gespeichert sind. Denn angesichts der Daten-Massen können auch die Server schnell mal ihren Geist aufgeben.

Daher unbedingt alle hochwertigen und von persönlich bedeutsamen Bilder und Fotobücher ggf. in hoher Qualität ausdrucken oder auf einer externen Festplatte speichern.Storage als Backup nutzen

Im Internet gibt es zahlreiche Storage-Angebote, wo man Fotobücher, Bilder und andere Daten abspeichern kann. Wer Geld sparen will, sollte dabei auf kostenlose Online-Storage-Dienste setzen. Beispiele sind hierfür mydrive oder der britische Anbieter Humyo. Bei Humyo gibt es 10 GB kostenlos, wobei die Benutzeroberfläche auch in deutscher Sprache gewählt werden kann. Das Speichervolumen lässt sich für 59,49 Euro pro Jahr auf 100 GB verzehnfachen.

Bei diesem beliebten Storage-Anbieter ist der Upload der Dateien (Dokumente, Bilder usw.), der direkt über den Browser erfolgt, etwas mühselig, da immer nur eine Datei pro Upload hochgeladen werden kann. Fotos, Musik und Videos werden mit einem eigenen Player direkt von der Humyo-Site angezeigt bzw. Abgespielt.

Fotobücher erstellen und verschicken

Abschließend will ich euch noch ein paar Homepages nennen, wo ihr Fotobücher erstellen könnt. Hierfür wird die Software vom Anbieter – gratis oder kostenpflichtig – heruntergeladen und schon könnt ihr einen eigenen Bilderband herstellen. Dabei können die Bilder im Fotobuch auch beliebig beschriftet werden. Dann wird das Fotobuch beim Anbieter bestellt und diese verschicken es an euch.

Picnik, Pixlr, Cellsea Von Kameras und Camcordern

sunset-142698_1920 (2)Im Internet finden sich viele kostenlose Bildbearbeitungsprogramme. Natürlich sind diese Programme nicht so umfangreich wie kostenpflichtige Programme a la Photoshop, doch um digitale Bilder online zu verschönern, reichen sie aus. Doch welche sind die besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme?

Als Hobbyfotograf will man immer das Beste aus den Bildern rausholen. Mit Bildbearbeitungsprogrammen ist das ohne Probleme möglich. Ich nenne euch einige Free Software Angebote, die die wichtigsten Funktionen haben und einfach ohne Download direkt online benutzt werden können.

Picnik – der beliebte Favorit

Eines der beliebten Programme ist Picnik. Ohne Registrierung kann man ein Foto vom Computer auf das kostenlose Online-Bildbearbeitungsprogramm Picnik hochladen und gleich mit dem „picniken“ beginnen. Verschiedene Effekte und die wichtigsten Funktionen wie Helligkeit, Kontrast, Bildgröße usw. sind an Bord. Picnik ist einfach zu bedienen, sehr gut erklärt und die Möglichkeiten sind auch bei der kostenlosen Version sehr groß. Wer will, kann sich für eine Gebühr von 25 Dollar einen Pro-Account für ein Jahr anlegen.

Picnik.com ist auf jeden Fall eines der besten kostenlosen Online-Bildbearbeitungsprogrammen. Hier geht’s zur Homepage.

Pixlr – Erinnerung an Photoshop

Pixlr erinnert von der Optik an Photoshop. Die free Software gibt es auch in Deutsch. Pixlr überzeugt durch eine einfache und schnelle Bedienung. Der etwas anspruchsvollere Hobbyfotograf, der schon Erfahrung mit Photoshop gesammelt hat, ist bei Pixlr gut aufgehoben.

Kurzum: Pixlr ist solide und vielseitig, lediglich die Hilfestellung lässt zu wünschen übrig. Doch wer Photoshop-Erfahrungen hat, fühlt sich bei diesem kostenlosen Tool schnell heimisch. Hier geht’s zur Homepage von Pixlr.

Cellsea – wenn’s schnell gehen soll

Ein etwas abgespecktes Bildbearbeitungsprogramm ist Cellsea. Hier könnt ihr euer Bild verkleinern, zuschneiden, drehen, Helligkeit und Kontrast einstellen sowie verschiedene Effekte anwenden. Gutes Programm für alle Blogger, die ihren Artikel mit einem Bild aufwerten wollen.

Da auf viele optische Gimmicks verzichtet wurde und die Bearbeitung im Vordergrund steht, ist Cellsea ideal für schnelles Arbeiten. Zudem sind kein Login und keine Registrierung nötig. Einfach auf die Homepage gehen, Bild auf das kostenlose Online-Programm laden und gleich loslegen.

Wer sich mit den wichtigsten Funktionen wie Foto verkleinern, drehen, schärfen oder beschneiden zufrieden gibt, ist bei Cellsea richtig. Steht jedoch auch der Spaßfaktor in Vordergrund, empfehle ich euch Picnik.Es gibt noch viele andere kostenlose Bildbearbeitungsprogramme im Internet, doch das sind meine drei Favoriten. Kennt ihr noch gute Tools for free?

Polaroid Kamera: ein Klassiker der Fotografie

woods-1072819_1920Polaroid Kameras gehören schon längst zu den alten Relikten in der Welt der Fotografie. Jahrzehnte lang wurden mit ihnen die schönsten Momente des Lebens eingefangen, bis das Zeitalter der Digitalkameras einzog und den Siegeszug von Polaroid jäh stoppte.

Doch wer will, findet heute hier und da immer noch eine Polaroid Kamera. Eigentlich auf jeden Flohmarkt oder auf Auktionsplattformen im Internet. Dort wechseln sie für wenige Euros gelegentlich den Besitzer. Gekauft werden die rappelnden Plastikungetüme, die einem nach betätigen des Auslösers in Form von Polas die Zunge rausstreckten, primär von Liebhabern oder Großstadt-Juppis.

Polaroid Kamera: Wettlauf gegen die Zeit

Für Sammler oder Liebhaber der guten alten Sofortbildfotografie macht eine Anschaffung natürlich Sinn. Aber im Februar 2008 hat das US-Unternehmen Polaroid die Herstellung von Instantfilmen gestoppt. Restbestände sind zwar noch erhältlich, wobei es nur eine Frage der Zeit, bis das letzte Pola verschossen wurde.

Dann ist auch mit dem typischen Wedeln des frisch aus der Kamera zum Vorschein gekommenen Fotos Schluss. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das hin- und herwedeln des Polas das Motiv nicht schneller zum Vorschein bringt, wie fast weltweit fälschlicherweise angenommen. Doch heutzutage wo sich die Welt der Fotografie sowieso nur noch im digitalen Bereich abspielt, spielt das eigentlich auch keine Rolle mehr.

Polaroid 600: Klassiker unter den Polaroids

Wer sich dennoch eine Polaroid kaufen will, sollte sich dann schon den Klassiker schlechthin zulegen. Die Rede ist von der Polaroid 600. Mit dieser Kamera kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Per Knopfdruck öffnet sich ein Teil des Geräts und bringt die Linse und Blitz zum Vorschein. Und schon ist die Polaroid einsatzbereit und wartet nur darauf, dem nächsten Motiv die Zunge rauszustrecken.

Die Extras sind im Vergleich zu einer DSLR-Kamera mehr als bescheiden. Der Fotograf kann bei Polaroid 600 lediglich via Schieberegler unterschiedliche Stufen der Helligkeit auswählen. Dafür ist das Wechseln des Films kinderleicht – wobei das bei digitalen Kameras durch Speicherkarten und USB-Kabel sowieso entfällt.Aber als kleines Spaßutensil für die nächste Party hat die Polaroid auf jeden Fall gutes Potential. Hier könnt ihr alles wissenswerte um Polaroid Kameras in Erfahrung bringen.

Willkommen bei der Kunst der Outdoor Lichtbild erstellung

Auf dieser Seite geht es rund um das Fotografieren draußen. Dabei behandeln wir was die besten Kamereas und Fotoausrüstungen sind und wie man das perfekte Foto macht. Dabei spielen viele Aspekte eine wichtige Rolle, wie zunächst einmal der Ort, aber natürlich auch andere Dinge wie wetter, Tageszeit, Höhe und vieles mehr. Zusätzlich geht es auch noch um das Campen in der freien Natur. Um die besten Natur bilder zu bekommen muss man sich natürlich erste einmal in die Wildniss begeben und das kann als Laie ohne die richtige Ausrüstung und das richtige Vorwissen ziemlich kniffelig werden. Deshalb dreht sich hier nicht nur alles um Kameras und Fotos machen, sondern auch um Zelte, Camping und auch die kulinarische Seite des Outdoor lebens kommt nicht zu kurz. Ich wünsche euch viel Spaß und gutes lernen mit dem Blog.

Bei Vorschlägen was noch behandelt werden sollte, bitte euch mir diese mit Hilfe des Kontaktformulas zu senden

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